02 Jul

Spank goes Gravel

In meinem Job im Marketing bei Sports Nut habe ich schon seit nunmehr 10 Jahren mit der Marke Spank zu tun. Sie wurde eigens von unserem Chef und seinem Partner Gavin Vos gegründet und ist somit schon immer eng mit Sports Nut verbunden.

Wie auch die Sports Nut GmbH kam Spank ursprünglich aus dem Gravity Bereich und hat eine lange und eindrucksvolle Historie in der Entwicklung und Innovation diverser robuster und durchdachter Mountainbike Komponenten. Lenker, Vorbauten, Pedale, Felgen und Laufräder. Im Gegensatz zu vielen anderen Marken aus der Branche ist Spank auch heute noch eine der Marken, die ihre Produkte designt, entwickelt und selber produziert. In jedem der Produkte steckt viel Herzblut und teilweise jahrelange Entwicklung, Diskussion, Tests und Erfahrungen. Ein Prozess in dem auch wir Sports Nut Mitarbeiter oftmals tief einbezogen waren und sind.

Zu Besuch bei Spank in Taiwan

So freute es mich umso mehr, als man mich im vergangenen Jahr um Feedback und Ideen zu diversen möglichen Gravel Komponenten befragte. Gerne teilte ich meine Erfahrungen sowohl die positiven als auch negativen, die ich schon mit diversen Komponenten anderer Marken gemacht hatte. Aus dem Feedback von mir und anderen Experten im Gravelbereich entstanden so im ersten Schritt zwei, für den Graveleinsatz entwickelte Lenker.

Wing und Flare

Bei der Entwicklung haben wir dabei zwei typische Fahrertypen unterschieden.

  1. Sportlich, schnell, der Fahrer möchte sein Bike sportlich, fernab der vielbefahrenen Straßen bewegen evtl. auch mal den ein oder anderen Rennradfahrer abhängen, mit dem Rad trainieren oder auch mal ein Strava Segment angreifen. Die hierfür entwickelte Linie nennt sich Wing.
  2. Auf der Suche nach dem Abenteuer, entdeckt der Fahrer mit seinem Bike fernab von den Straßen und Waldstraßen neues Terrain. Dabei braucht er viel Kontrolle über sein Bike und eine angenehme Sitzposition. Der hierfür entwickelte Lenker nennt sich Flare.



Wing: Der Wing entspricht meinen idealen Vorstellungen an einen Gravellenker. Ich liebe die Mixtur aus sportlichem Dropbar, gepaart mit ein wenig Flare für eine bessere Kontrolle des Bikes.  Den Wing gibt es in drei verschiedenen Breiten 42, 44 und 46cm mit einem Flare von 12 Grad sowie einer Ergnonomisch geformten Oberlenker Fläche, die viele verschiedene Griffpositionen auch auf langen Strecken bietet.

MATERIAL Zirconium Doped 7-Series Alloy
Breite: Oberlenker (Mitte-Mitte) 420 / 440 / 460mm
Lenkerende – Lenkerende (Außen- Außen) 498 / 518 / 538mm
WEIGHT 355 / 360 / 365g
DROP / REACH: 110mm / 65mm (all sizes)
BAR CLAMP / TOP SECTION: 31.8mm Ergo Profile
FLARE 12°
RAMP 14°

Flare: Der Flare ist ein klassischer Gravellenker, wie man ihn auch von anderen Herstellern wie, Acros, Salsa, Ritchey und Co kennt. Mit einem Flare von 25 Grad und einem durchgängig 31.8mm Oberlenker, bietet er eine sehr gute Kontrolle auch in schwierigen Terrain aber auch viele angenehme Sitz- und Griffpositionen.

MATERIAL Zirconium Doped 7-Series Alloy
Breite: Oberlenker (Mitte-Mitte) 420 / 440 / 460mm
Lenkerende – Lenkerende (Außen- Außen)  562 / 582 / 602mm
Gewicht: 345 / 350 / 355g
DROP / REACH: 110mm / 65mm (all sizes)
BAR CLAMP / TOP SECTION: 31.8mm
FLARE 25°
RAMP 14°

V


Vibrocore

Doch was unterscheidet die Lenker von Spank von z.B. oben genannten klassischen Lenkern? Was treibt eine MTB Marke wie Spank dazu, zu glauben mit solchen Produkten Kunden für sich gewinnen zu können? Nun Spank ist bekannt für diverse Innovationen im MTB Bereich. Eine davon ist die sogenannte Vibrocore Technologie, die bereits in über 800mm breiten Downhill Lenkern sowie auch Felgen/ Laufrädern Anwendung findet. Bei der Vibrocore Technologie wird der Lenker mit einem speziell entwickelten PU Schaum ausgeschäumt, dieser sorgt dafür, dass der Lenker oder die Felgen auf der einen Seite natürlich besonders robust und langlebig sind, auf der anderen Seite hat der Vibrocore Schaum die Eigenschaft diverse Vibrationsfrequenzen zu filtern. Somit können im Downhill und Enduro Bereich nachweisbar Armpump also Ermüdung und verkrampfen der Armmuskulatur verhindert oder verzögert werden. Die Fahrer sind also länger in der Lage ihr Bike in der Abfahrt zu kontrollieren und somit schneller zu werden.

Wendet man diese Eigenschaft nun also auf den Gravelbereich an, haben wir es hier selten mit oben angesprochenem Armpump zu tun, aber die Schotterwege und das unruhige Terrain, auf dem wir uns bewegen sorgt für jede Menge Vibrationen, die auf uns und unserem Körper einwirken. Diese Vibrationen werden normalerweise direkt vom Lenker auf den Fahrer weitergegeben. Sie sind eine Hauptursache für Nackenschmerzen, Ermüdungserscheinungen oder auch Taubheitsgefühle in den Händen.

Für Spank lag es also nahe seinen beiden Gravellenkern genau diese Technologie zu spendieren und sich dadurch von der Konkurrenz abzuheben.

Wir haben bereits im letzten Herbst die ersten Prototypen beider Modelle von Spank zum testen bekommen und ich habe meine Vorbereitung auf die Flandernrundfahrt in diesem Jahr genutzt um vor allem den Wing Lenker ausgiebig zu testen. Der Wing entspricht von der Spezifikation her genau dem, was für mich einen heute modernen, sportlichen Gravellenker ausmacht. Robust, mit ausgewogenem Flare, ergonomischem Obergriff und nicht zu viel Reach. Die Vorbereitung und auch die Flanderundfahrt an sich, waren für mich die ideale Möglichkeit ein paar Kilometer auf dem Wing abzuspulen. Im Winter mit kalten Fingern sind die Hände doch nochmal ein wenig empfindlicher.

Kann also das Vibrocore hier einen Unterschied machen? Kann es dabei helfen, dass man auch auf dem Gravelbike länger fahren kann und Ermüdungserscheinungen erst verzögert auftreten? Hat das Vibrocore noch sonstige Features?  Im Fahren macht der Lenker einen robusten und steifen Eindruck, ich als 100kg plus Fahrer habe hier schon den ein oder anderen doch relativ weichen oder sehr flexenden Lenker erlebt. Für mich bietet gerade auch auf langen Strecken der ergonomisch geformte Oberlenker, viele verschiedene Griffpositionen. Der Flare mit 12 Grad ist ausreichend, sodass man im Vergleich zu einem klassischen Rennradlenker einen spürbaren besseren Griff und Kontrolle des Bikes erfährt. Die Ellenbogen wandern nach außen, dadurch geht vor allem im Stehen, dass Gewicht weiter auf das Vorderrad und durch die Ellenbogenposition sitzt man agiler auf dem Rad.

Perfekt also um auch den ein oder anderen leichten Trail sicher zu bestehen. Normalerweise machen meine Hände keine Probleme, sondern mein Nacken ist gerade bei längeren Strecken doch recht empfindlich und straft mich spätestens am nächsten Tag nach einer langen Tour mit Verspannungen und Kopfschmerzen ab. Seitdem ich mit den Vibrocore Lenkern unterwegs bin, sind diese Nackenverspannungen deutlich weniger geworden und selbst auch nach der 237 km Flandernrundfahrt Strecke kein Problem gewesen. Natürlich ist durch das vermehrte Training für die Flandernrundfahrt mein Nacken sicher auch mehr an die Belastungen gewohnt, allerdings habe ich dieses Training nun auch schon drei Jahre hintereinander hinter mir und in diesem Jahr waren die Nackenbeschwerden signifikant weniger als in sämtlichen Jahren zuvor.

Bei der Flandernrundfahrt kam natürlich die Härteprüfung, denn das Kopfsteinpflaster was hier geboten wird und auch so sind die 233km Strecke eine doch nicht alltägliche Belastung. Auffällig für mich war vor allem beim Fahren durch das Kopfsteinpflaster, dass ich das Rad in jeder Sekunde genauer und sensibler kontrollieren konnte als in den Jahren zuvor. Wenn man mit mehr als 30 kmh in so eine Passage reinfährt heißen die Tipps der Profis, aufrecht sitzen, den Lenker eher locker halten am besten am Oberlenker und laufen lassen. Am besten noch mit einer zusätzlichen Lage Lenkerband Polstern. Bei einer Touristen Rundfahrt mit 15999 CO-Piloten kann man in einem solchen Kopfsteinpflaster selten die Ideallinie fahren, noch kann man die Bremsgriffe dabei loslassen. Man muss also das Bike ständig kontrollieren, ausweichen, bremsen und wieder beschleunigen. Da hilft es ungemein, wenn eine solche Technologie es ermöglicht, mehr Kontrolle gerade in solch schwierigen Passagen zu erhalten.

Vibrationstest

Ich habe euch ein kleines Video zusammengeschnitten mit verschiedenen Arten der Vibration die auf uns beim Fahren einwirken können. Zunächst einmal die vielen kleinen Vibrationen wie sie auf einer Schotterstraße alltäglich sind und dann aber auch die größeren Ausschläge wie z.B. auf einem Trail oder einer Kopfsteinpflasterpassage. Je weniger dieser Vibrationen direkt an unseren Händen ankommt umso länger haben wir Spaß und Kontrolle auf dem Bike.

Video in Eigenkreation entschuldigt den Dreck auf der Kamera.

Und so sieht das ganze dann auf einer der berüchtigtesten Paves der Welt aus, der Arenberg:

Der Lenker ersetzt sicher keine Federung oder auch keinen dickeren Reifen, allerdings kann er einen feinen Unterschied ausmachen wenn es darum geht, mehr Kontrolle und weniger Belastung für den Körper zu erreichen ohne dabei auf gewisse sportlich/agressive Features zu verzichten.

Randnotiz

Wie gesagt, ich war in der Lage hier an dem Lenker mitzuwirken und bin sicher auch durch meine Arbeit für Spank und Sports Nut etwas subjektiv, ich kann nur jedem raten es mal selber auszuprobieren. Vor allem Sportler, die Probleme mit den Händen und Handgelenken aufgrund von Vorverletzungen haben sollten sich die Lenker mal genauer ansehen. Spank hat mit die Lenker kostenlos zur Verfügung gestellt.

13 Aug

Rondo Ruut – 650B Offroad Setup

#gravelbike #650b #monstercross #bikeporn #baaw #spankbikes #vibrocore

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Nachdem ich ja bereits das Rondo Ruut als Rennrad für die Flandernrundfahrt verwendet hatte, war es nun mal an der Zeit das andere Extrem auszuprobieren und das Bike im alpinen Gelände mit 650 Laufrädern zu bewegen.

Dafür hab ich mir einen Spank Oozy 350 Vibrocore Laufradsatz ausgesucht, der eigentlich sogar im Mountainbike Enduro einsatz zuhause ist und mehr als stabil sein sollte. Dazu habe ich mir die Panaracer Gravelkings in 1.9er Reifenbreite ausgesucht und das ganze Tubeless aufgebaut.

1,9er Reifenbreite sind ein ungewohnter Anblick

Der Umbau funktionierte einwandfrei und sogar ohne nachjustieren der Bremsen. Wie auch schon in der 700c Variante funktioniert der Gravelking sowohl auf der Straße sehr gut, bietet aber auch einen guten Grip im Gelände. Hierfür muss man allerdings mit dem Luftdruck ein wenig spielen. bei zu wenig Luft rollt der Reifen relativ lahm, bietet aber mehr Komfort und Grip. Bei zu viel Luft geht der Komfort zugunsten des Rollverhaltens flöten.

Außer der Brücke, tiefster alpiner Dschungel

Ich bin das Rad sowohl auf losem Schotter, Straße als auch auf wurzeligen Trails gefahren. Hier gerät dann zwar das Rad an sich an seine Grenzen und ich wünschte mir dann einen flachen MTB Lenker, doch die Laufräder und Reifen machen das was sie sollen und arbeiten einwandfrei. 

Fazit: Das Rondo Ruut lässt sich nicht nur als Rennrad missbrauchen sondern auch als MTB. dennoch ist es natürlich hier dann auch am Limit seiner Möglichkeiten, eine neue Trail Wunderwaffe ist das Bike sicher nicht. Aber als Gravelbike sicher ein absoluter Allrounder.

03 Jun

PM: Muc-Off Tubeless Milch

Der Reinigungs- und Pflegemittel Anbieter Muc-Off stellt mit „No Puncture Hassle“ eine neue Tubeless Reifendichtmilch vor. In Zusammenarbeit mit diversen MTB und Road Profi Teams wurd das Reifendichtmittel entwickelt.

„No Puncture Hassle“ ist mit Tubeless Ready- und Full UST-Felgen/Reifen kompatibel. Die 140-ml-Beutel passen genau auf ein Presta-Ventil und lassen sich dadurch sauber und einfach verwenden.

Das Dichtmittel enthält hochmoderne Mikrofasermoleküle, die größere Löcher und Risse füllen, während der spezielle Latex sofort eine starke Abdichtung im Innern des Reifen bildet, um besten Schutz zu bieten und die Durchstichstelle zuverlässig zu versiegeln. Wie bereits bei diversen Kettenölen von Muc-Off wird dem Dichtmittel ein UV Zusatz beigegeben, mit dem sich kleine Lecks  und Einstiche erkennen lassen. Es ist biologisch abbaubar, wirkt auf Räder und Reifen nicht korrosiv und lässt sich einfach mit Wasser abwaschen. Das Produkt enthält CO2-kompatibles Latex sowie Frostschutzmittel, um ein Zusammenklumpen zu vermeiden, wie es bei manchen anderen Dichtmitteln bei Verwendung mit CO2 passieren kann.

Muc-Off-Geschäftsführer Alex Trimnell erklärt: „Wir haben ‚No Puncture Hassle‘ unter den brutalsten Bedingungen getestet und drei Jahre lang intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit gemeinsam mit zahlreichen Profisportlern aus aller Welt geleistet. Die Rezeptur ist das Ergebnis hunderter Stunden an Tests und das resultierende Produkt bringt die Performance von Reifendichtmitteln auf ein völlig neues Niveau. Das Feedback, das wir von Profifahrern bekommen haben, ist hervorragend! Wir freuen uns ungemein, dass wir hier ein Produkt erreicht haben, das über das ganze Spektrum des Radsports – von Downhill-Mountainbiking bis zu BMX Street Trials und allem, was dazwischen liegt – höchste Performance in allen Tubeless-Reifen bietet. “

Aaron Pelttari, Mechaniker des „Canyon Factory Racing“-Fahrers Troy Brosnan: „Die Produkte von Muc-Off decken praktisch alles ab, was wir brauchen, um unsere Rennräder in Schuss zu halten. Wir hatten die Gelegenheit, das neue Reifendichtmittel auszuprobieren und es hat sich auf einigen der brutalsten Strecken im Weltcup als absolut zuverlässig bewährt.“

Weitere Informationen zum „No Puncture Hassle“ Tubeless-Dichtmittel sowie den anderen Produkten von Muc-Off finden Sie unter: https://muc-off.com/

Wichtige Merkmale:

  • für Downhill-, Enduro- und Straßenreifen
  • verschließt Risse und Löcher bis zu 6 mm
  • mit UV-Einsticherkennung
  • dichtet poröse Reifen und Reifenwulst/Felgenspalten
  • hält bis zu 6 Monate, bevor erneute Anwendung erforderlich ist
  • trocknet nicht aus und verklumpt nicht
  • biologisch abbaubar
  • funktioniert mit einem Reifendruck zwischen 15 psi und 120 psi und bei Temperaturen von –20 °C bis +50 °C (bei extremer Hitze über 35 °C bei Bedarf einfach auffüllen)
  • „No Puncture Hassle“ ist CO2-kompatibel

Preise:

  • 140-ml-Kit € 11,49
  • 1-Liter-Nachfüllpack € 34,99 (UVP)
  • 5-Liter-Werkstattgröße € 134,99 (UVP)

Wir haben die neue Dichtmilch von Muc-Off übrigens bereits schon ausprobiert. Die Milch dichtet sofort aber und auch die Kombination mit CO2 Kartusche funktioniert einwandfrei.

 

Quelle: PM Muc-Off 01.06.2018

01 Mai

8bar – Grunewald – PM

8bar aus Berlin stellt mit dem GRUNEWALD ein neues eigenes Gravelbike vor. Dabei trifft die Geometrie eines Rennrads auf die Reifenfreiheit eines Mountainbikes, sprich weniger Reifendruck im Gelände und dadurch mehr Komfort! Die maximale Reifenbreite beträgt 650B x 2.0″. Aber du kannst auch 700C-Reifen mit einer Breite von bis zu 40 mm fahren.

Das Rahmenset ist aus UD Flugzeug-Carbon gefertigt. Eine bestechende Kombination, wenn man sie mit unseren leichten und langlebigen GIGA-Teilen kombiniert. Außerdem ist es technisch auf dem neuesten Stand: BB86 Tretlager, Flat Mount Schreibenbremsen, Thru-Axles und ein 1-1/8″-1-1/2″ Steuerrohr sowie DI2- Vorbereitung.

Das GRUNEWALD ist die flexible Maschine, die jeden Trip wahr werden lässt!

Abgesenkte Sitzstreben geben dir mehr Reifenfreiheit als jemals zuvor auf einem 8bar Rahmen.

 

Genieße die Qualität von Rennradgruppen in einem komplett anderen Setup! Die komplett interne Kabelführung gibt dem GRUNEWALD nicht nur einen cleanen Look, sondern verhindert auch, dass sich lästiger Dreck am Rad festsetzt!

 

 

Gepäckträger und Schutzblechhalterungen machen es zu einem idealen Bike-Packing und Tourenbegleiter.

Du kannst entscheiden wie du die Gabelhalterungen nutzt: Flaschen oder universal!

Eine integrierte Sattelklemme gibt dem GRUNEWALD ein effizientes Aero-Design.

Wer bis zum 31.5.2018 das Bike bestellt kann schon im August einer der ersten sein, die auf dem Grunewald die Schotterpfade unter die Stollen nimmt.

Wir können auch Custom-Bikes für euch bauen. Anfragen dazu bitte an info@8bar-bikes.com!

Wichtige Links
Blogpost: http://bit.ly/8barGRUNEWALDblog

Vorbestellung Komplettrad: http://bit.ly/8barGRUNEWALDfullbike

Vorbestellung Rahmenset: http://bit.ly/8barGRUNEWALDframeset

Alle Bilder von Stefan Schott und Antonia Bartning.

15 Mrz

PM: Canyon und der heilige Gral

Hat Canyon den heiligen Gral gefunden? Es scheint so, denn mit dem neuen Grail stellt Canyon sein neues Gravel  Modell vor und will damit den Gravel Bike Bereich neu definieren. Und auch Canyon verfolgt den Weg, den ich bereits mit meinem Rondo verfolge ein Bike für möglichst viele Einsatzzwecke. Road, Offroad, Endurance, sportlich und komfortabel.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Und Canyon geht dabei neue Wege um den „Sweet Spot“ also die perfekte Mischung zu finden.

Eines der Key Features dieses Bikes ist das neuentwickelte Hover System. Kernstück davon ist der Hover Bar,  ein Lenker der am Oberlenker und den Bremshöckern maximalen Komfort bietet und Schläge dämpft, gleichzeitig aber am Unterlenker steif ist. Zusammen mit VCS Stütze, Laufrädern und Reifen ermöglichen sie es dem Fahrer über den rauen Untergrund Hinweg zu schweben.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Das Grail gibt es in insgesamt 6 Varianten – von 2199€ bis 4599€ – on top gibt es von Topeak eine eigens für das Grail entwickelte Bikepacking Taschen Kollektion.

Alle weiteren Informationen findet ihr hier: https://www.canyon.com/grail

WIr können es kaum erwarten das Bike mal zu testen und mit dem sportlichen Bruder dem Inflite zu vergleichen.

17 Feb

3 in1 Aufbauthread Rondo Ruut CF – Teil 1

Kann ein Bike bis zu 3 Bikes ersetzen? In unserer Szene ist es cool nach Möglichkeit Bikes zu horten, für jeden Einsatzzweck ein eigenes Bike vllt. sogar mehrere. N+1 ist die Devise.

Doch geht es nicht auch anders? Oder ist ein Bike für mehrere Einsatzbereiche immer nur ein fauler Kompromiss und keine 100% zufriedenstellende Lösung?

Ich will der Sache auf den Grund gehen und baue mir ein Rondo Ruut CF Rahmen auf, den ich langfristig mit 3 verschiedenen Laufradsätzen fahren will.

  1. Gravel Bike/ CX Bike – 700c Laufradsatz mir Gravel oder Crossbereifung – ab 33mm
  2. Monster Crosser – 650B Laufradsatz mit min 2.0 MTB Bereifung
  3. Grandurance/ Road/ Commuter Bike – 700c Laufradsatz mit max 30-35mm Bereifung

Dank dem Twint Tip Gabel System sollte das Rondo eine geeignete Basis sein um möglichst Viele Einsatzbereiche abzudecken. – Hier gehts zu einer kurzen Vorstellung des Konzepts: http://radcross.de/quickride-rondo-ruut-al/

Die Teile für den ersten Gravebike – Grundaufbau sehen wie folgt aus:

Rahmen: Rondo Ruut CF – Eggplant – Large
Vorbau: Inklusive – 100mm
Sattelstütze: Inklusive – Easton EA 90
Sattel: [amazon_textlink asin=’B01NAY4KLX‘ text=’SQLAB – 612 – Ergowave‘ template=’ProductLink‘ store=’radcrossde-21′ marketplace=’DE‘ link_id=’37ea30e9-13c5-11e8-af5b-ff97cee5b31e‘]
Kurbeln: SRAM Force CX1 – 42t
Schaltwerk: SRAM Force CX1 – 1×11
Laufräder: DT Swiss – CR1600
Bremsen: SRAM Force HRD
Lenker: Salsacycles – Cowbell 2
Lenkerband: Supacaz
Kassette: SRAM 11-46t
Schläuche: keine – Tubeless
Steuersatz: Acros Reifen: Maxxis – Rambler

Was meint ihr? Ist ein Bike statt 3 sinnvoll und Glück bringend? Oder ist am Ende des Tages N+1 doch das non plus ultra?

Sobald das Bike fertig aufgebaut ist folgt der nächste Beitrag und dann geht es weiter mit dem Umbau zum Monstercrosser!

 

 

03 Jan

PM: Wahoo Tickr Fit

(Atlanta, GA – 3. Januar 2018) – Wahoo Fitness, die für sein Ecosystem aus Sensoren und Trainingsgeräten für Läufer, Radfahrer und Fitness-Begeisterte bekannte amerikanische Highend-Marke, stellt mit dem heutigen Tage mit dem TICKR FIT ein neues Produkt ihrer HR-Familie vor. Mit dem TICKR FIT schließt Wahoo eine Lücke im Bereich komfortabel zu tragender Herzfrequenz-Messgeräte. Der neueste Spross der TICKR-Familie liefert Herzfrequenzdaten mit der gewohnten Genauigkeit eines Brustgurtes und verbindet dies mit dem Komfort eines Armbands.

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03 Dez

Techguide – Rondo Ruut Twintip Fork Umbau

Eines der spannendsten Features am Rondo Ruut ist die Twintip Gabel, mit der es möglich ist, die Geometrie des kompletten Bikes zu verändern.

Sportlich/ Aggressiv oder Komfortabel und ruhig.

Der Umbau der Geometrie des Rondo Ruut:

Ich selbst bin eher der Typ der normalerweise Schrauben lässt. Allerdings wollte ich selber einmal verstehen wie schnell der Umbau der Geometrie funktioniert. Und ich war überrascht.

  1. Steckachse entfernen
  2. Mit Sechskant Schlüssel die Flip Chips auf beiden Seiten lösen
  3. Flip Chips 180 Grad drehen und wieder fixieren
  4. Bremssattel lösen und Zwischenstück entfernen
  5. Bremse wieder halbwegs fixieren
  6. Vorderrad einhängen und Steckachse fixieren
  7. Bremse ausrichten
  8. Fertig!

Dauer weniger als 10 Minuten mit dem richtigen Werkzeug parat an der Hand vllt. 5 Minuten.

Auch wenn der Umbau nicht besonder kompliziert ist, findet ihr hier noch die offizielle Anleitung:

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25 Nov

PM: Stevens Superprestige 2018

Neue Generation STEVENS Super Prestige

Leichter, komfortabler und in vielen Details optimiert: Das neue Super Prestige setzt zum
Modelljahr 2018 neue Standards im Cyclocross.

Auf dem STEVENS Super Prestige wurden in den vergangenen Jahren drei Weltmeisterschaften gefeiert: Mathieu van der Poel (2015), Jens Dekker (2016 U19) und
Sanne Cant (2017) haben ihre bislang größen Erfolge auf dem Rad gefeiert. Hinzu kommen
zwei Europameisterschaften – Sanne Cant und Jens Dekker 2015 – und mehr als zwanzig
nationale Meisterschaften sowie zahlreiche Podiumsplatzierungen mit dem Super Prestige.

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22 Nov

CX-Mas Gift-Guide für Crosser und Graveller

Ihr habt einen waschechten Crosser oder Graveller daheim sitzen und ihr seid auf der Suche nach einem passenden Geschenk zu Weihnachten? Hier die 10 besten Geschenkideen von uns für euch.

1.Radcross.de Emaille Tassen

Perfekt für jeden Kaffeeliebhaber. Nachdem die Tassen im vergangenen Jahr sofort ausverkauft waren, haben wir unsere Order für 2017 aufgestockt, sodass hoffentlich jeder Interessent auch eine Tasse bekommt.

spülmaschinenfest, sogar feuerbeständig

Hersteller: Retro Pot ; Durchmesser 8 cm, Fassungsvermögen bis 0,4 l

Preis: 15,90€ zzgl Versand

Jetzt bestellen: info (@) radcross.de

 

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